Kalkgebirge, sowohl inThüringen als IN andernGegeN'den, zur balperererzeugiMI geneigt sind (so cfflo-rescirt unser andern aus den? porösen gelblichgroue"Muscheikaikstein beySuljburq beständig ein unreinessalpeteriges Salz). Es wäre zu wünschen, daß diestSVerhältniß in geognostischer Hinsicht näher erörtertwurde; auch ist beinerken?werth, daßdie tbüringijch^Salperersorten säst immer reich an Mzchsalz sind ' ')-
^ Ein Beyspiel merkwürdiger Fertlüstlinti
habe ich an den ungemein schoneü, g^okes'ken Felsengruppen vom Muschelkalk bey Diilstadc »>'Hknnehcrqi,chei, gesehen. Sie smb mit viele»,l-ch senkrechten, Spalten durchzogen, die.meist off?»und nicht selten einen oder mehrere Schuhe weit st^'
Ueber die VerbreikunI der Mttscheik.rlkfol''marioi, in Niedersuchsen (L>. i. G. 8 Z. bis 87 -^>jlno seitdem dir Nachrichten von Hrn..i)zausma»"' ^bekannt worden (vergl. V.lV. S. 28 z, u. f.)
Im Heimebcrgrjctzeu ( N. l. S. 86.) ist best«'
> die mehrmals erwähnte Partlue a --- "«e
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kongen auf einer Aeise durch Tbürrngen. i»
pens Magazin, V. X. S. 49., und die NachrrosSaz» L, XI G. 27. biö 29.
Vera! Lrello chemische Lnnalen, k7yr.D > ^
v. MolinIabrbücher, L. H. S. 298.
' S- Lampavius Grundriß der technische" ^
mie. G. l i- „
S. ^»auamünnK Versuch einer geognoM")^Skizze von GüSchHeversachsti» a. a. ch., bk-
G. rrz. 114.