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als der Richtung nach, anferst veränderlich; bisweilengegen Mittag, bisweilen gegen M>tterna6)t gerickstet.
Wie sich diese Gebirggart am Seeberge bey D 0 -rl>a S. 8 ;.^ verhält, hat Hr. von Hoff um-ständlicher beschrieben' ^).
Ueber die Flötzkalkformation in der Gegend von
Sttilkgardl und Roihrnburg amNeckar aber haben wir
Mehrere Notizen durch Hrn. v. Struv erhalten ' ^).
H- Die Thon» und Sandstein»formal ton.
Wesentliche Glieder derselben.
r) Thonqebtrge (Schieftrmergel).
Man muß sich allerdings wundern, daß der Thonin dieser Formation zeither nur von ,0 wenig r eo-Mosten gnüglich berücksichtiget, eine vorzügliche ckns-Merksamkeic »nmer nur dem Sandstein geschenkt wor-den ist; zumal man doch schon bey ^christsteliern si uhe-ver Zeit hin und wieder ziemlich richtigeBemerkMgenüber ihn findet. So beschreibt ihn Schmidt aus derIenarr Gegend, unter v»m Namen Schieferihon,schon 1779 . ziemlich richtig, als eine» „harten Mlt„Sandstaub gemischten Thon, der sich schiefert, im„Feuer knistert, und wenn er einmal hart worden,,,kaum in etlichen Wochen durch Wasser wieder er-,,weicht werden kann; er mache in den Ienaischen
„Ber-
' *) S. v. -Hoffa. a D . in Lconhards Tas^cnbncb,Jabrg. t. 0», d>>S >42.
") S. v. Srruv a. a. G., S. ZZ. zg. 4>. 47- 48- 5?-