Band 
[Dritter und vierter Theil.]
Seite
319
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soll er an den beyden Gieichbcrgen bey Romhrld Ml -unter einzelne mehr oder weniger gross Nester vondichtem Roth Eisenstein und rothem Glaokopf encha -ten; und an der Wichtöhäussr Ziegeihntte im Hen-Nebergischen wurde 1768. selbst eine Eissnsteingruve

unter dem Namen Treue arme Bruderschaft eenrze3 eit lang auf dieser Schicht betrieben.

linker den rssürinczisskien Liegenden in denender Rothe Letten vorwaltet (B.l. 8. yy«) warenochdie Gegend von Öldieleben, die von Jena , und dievon Gocha zu nennen.

2 " dem grosen Güntersleber Strinbruche amSeeberge bey Gocha, liegt unmittelbar unter der^ammerde eine etwa 15 Fuß mächtige Schicht von,streifenweise grün und roth gefärbtem, Thone, dessenReinste Schichten von den Töpfern benuhc werden;kf ist durchaus weich und feucht, so daß er sich kneten^sst; aber in dieser Masse liegen einzelne Nieren vonEinem ganz verhärteten, trocknen, grünlichgrauenThon oder Thonstein. Sie haben die Form von nm-dm Kieseln, springen leicht in viele Stücken, enthal-tn viele weisse Glimmerblättchen, haben sehr starkenThvngeruch und hängen wenig an der Zunge' ^).

Auch bey Asckierslebcn ist das Thongebirge zumTheil buntftrcifig, und mancher von den dorkigenTho»Uen kann zu Töpferwaaren benuht werden

Von denVerhältnissen dieserGebirgSart in derGe»Send von Scutrgardr giebt Hr. von Struv mehrere^tachricht^').

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S. v. Hoff a. a. (!>., S. r; r.

S. lffteinicken» minercilogiscke Lemcrkungen(von einigen besondern tkbonacren), im Ntnurforscber d>r. Z. S. i6y. biS 17k.

S. 0. Giruv q. »- V-, S. 22. sz. 25. 40.41. 47-