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2) Sandstein.
Nach einigen späterhin erhaltenen Nachricht"über den sogenannten Guaderstrndstciu bey 'linburg und Blankenburg (BA 6. rc>z. bis >0 '
D.lV-G.282.u. s.) macht derselbe dort eineeiner Mulde liegende Formation aus, die aus .stein oder kalkartigen Flößen aufliegt, von denen ^noch nicht entschieden ist, ob sie z»m Obern (M"I^vKalkgebirge, oder zu den der Tbon- und Sa"bste>"sormation untergeordneten Kalkstößen gehören
Für die Schichten des khon- und kalkasst^"Sandsteins in dieser Formation ist es charakteril"! ^daß sie auf ihren Abloüings stächen, häufigförmicre Zxrümmungeir haben; man findet dav^oft auffallende Formen, bey Eisleben unter ands-im Earharinenstiflsbolze, bey Sangerhausc» 'HelmSthale u. s. f. (B- 1 . S. ryr.).
Den bräun! icbrorhen Sandstein ( 2 N ^ ^108.') habe ich späterhin noch an mehren, Orten §gezeichnet gefunden; feinkörnig, fest und dunkel-,färbt, so daß er mir manchen Abänderungen des^' °Liegenden die vollkommenste Ähnlichkeit hat, kö>""er am Bntterbcrge bey Sangerhausen vor;khonig, lichter und schon in sandigen Rothe"übergehend, bey Helfra, bey Wetkelrode u. f. "vollkommener lichtbräunlichrother Sandstein, bey'.he wie der Nebraische, bey Marienthal ohnivcit ^ardöberge, den Rastenburg u. s. f. ^ h-
Ein ziemlich feinkörniger sehr poröserstein der ein krystallinisches Korn hat, und eine ' ^von sogenannten Filtrirsteü, bildet, könimc
Vergl. v. Scklotlbcim a. a. ch, G. 87 '