Band 
[Dritter und vierter Theil.]
Seite
322
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gcbirgc bey Schiepzig an der Saale gefunden h(N. l. S. 11 4 .). Er köinmt da von grünlich'""!'sen und grünlichgrauen Farben, in schmalen rag"und Flöhen von i bis , ^ Zoll Stärke, vor.

Schwerspat!) will Hr. v. Struv als eine rve'sse, poröse verwitterte Masse, von der Gröl'e eintN"ß, in dem grauen Sandstein der Sl»!tg<ii'dtt^Gegend eingesprengt gefnnden haben ^), ,id esre allerdings lnerkwürdig, wenn die in den """Flöhen der Kupferschiefergebirqe nicht ungewö!)'»'Erscheinung deö Schwerspats)6 sich bis in dieund Sandsieinformativn erstreckte.

2ldernvon dnnkelrothem Jaspis, bis z» Stücke"einer Faust qrvs, ingleichen Duar-Cl lisen eeivap"Schmidt aus talkartigen Lagen der Sandsteingeb"öbey Jena

In einem mackenartigen Sandsteine beygardt kommen nicht selten Nieren und Kugel» ""Schwefelkies, bis zu 2 oder z Zoll im Durch"'^ser, vor; ihre Obcrstäche ist meist gclblichbrau»zeitig; auch lasse» sie sich leicht aus dem SanEherausschlagen ^ Eben so soll Leberkies »ach ^ 'Hausmann im bunten Sandsteine vorkommen

Schon B. l- S. 129. habe ich bemerkt, wies'^wohl noch Spuren von Rripfergehalr in dies" AMarion kiiifinden. Späterhin fand ich auögezeimten Malachit, aufglimmrigcn Schichten veö

r-i) S. V. Struv a. a. G., G. 27.

S. Scdmisc^i. a. V-, G.80. uz.

" ) S. Srruv a. «. G., S. 24. 40. .

S. Allgemeiner Anzeiger der Deutschen , rb'

Nr. -07.