a-o
sandsieins angeflogen, bey Lengefeld ohnweit San-grrhausen. Dasselbe Verhältniß bestätigt He- v.Elruvc; er vermuthet sogar, daß mancher grün-lichgraue Sandstein seine Färbung tzmcl) Kupferge-halt bekommen hak, der steh oft sichtbar auf den Üb»losinigsflächen in kleinen Parthien und Puncten an-seht; ganz von den Farben des Malactstc besas »hnHr. v. Strnve unter andern aus der Gegend vonEtuttgardt
Von Derstemenmgcn (B-l-
scheinen, nach Hrn. v.Schlonheim, hauptsächlich sur
^en bunten Sandstein charakteristisch Z" Icyn, dle er-
gmtlichen pecrrniren") oder sogenannten Jacobs-wäntel, die plnnitcn, pk>oladen"), churdun-„nd grosen Gftraztren; im sogenanntenD-uadersanbstein scheinen sich mehr Musculiren,^JjptuNten und TeUiitircn zu finden. In beydenkommen zuweilen auch Fragmente von Lmocben-
° Ver-
^ °) S. v. Scruve a. a. D./ S. 22. Z9-
S Meinickcns mineralogische Bemrrknngen.'M
Natnrfor,cher, Sr.Z- S. 2 ;;. (aus" prmni-rrn, Tulbittikkn, Stromditen, Peclnncul'ten und an-der« Versteinerungen, wird auch noch ewe unvekannkecylindrische Versteinerung auS den BlankenvurgilKenSandsteinen bemerkt). .
Derlei! e über eine Vermnrbung wegen der Pe-trefacten, im Naturforscher, Sk. lst. S. 200 . 2vl.
S. walch» Gestl)ic1>le vor Pboladcn im Stein-reich, im Naturforscher, St.g- S. >yo. lyl. (vonden Halber städtischen 'Pboladcn in Sandstein).
Besonders sind die in Calcevon versteinerten Tue»diniien auS den Reacnstewifchcn Sanvsteingebirgenbekannt. S> Beytrüge;uc Naturgeschichte sonder»' lich ves bNineralrei.ch-1, Tb I. S 178- >79- »übtläeinickons mineralogische Bemerkungen, >WNarurforlcher, Sl. ü. S. 2 > a. bis 2,5. ^
X 2