Band 
[Dritter und vierter Theil.]
Seite
328
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Z28

tenRoqgenstein vorkommende, zapfenförmiSe^U"'

crur z» seyn (B.!. S. 127.).

Z) Roggenftein und Horimiergel.

Dor einiger Zeit habe ich in den The'»' ^Sandsteiiibrüchen amOfierberge beyGonna, shm»Sangerhaustii, eine ziemlich mächtige undRoggenftein gefunden, dessen Körner aus knpü ^eisrnstein bestehen. Sie sind schon ziemlichbis zurGröfe kleiner Erbsen, und dcrSpatheist»m ^der in dieser Form erscheint, ist feinkörnig bla">^ziemlich dunkel-, haar. undnelkenbraun und glänztDie Körner selbst sind in ihrer Mitte oft noch tt>vdrüsig; sie liegen in einer grvbsandigen, mcrgtnll /gelblichgrauen Hauptmasse, und zeigen ganzdersprechlich deutlich, daß sie nur durch eine Ärtkrystallinischer Zusammenziehung, keineswcgcs dl»ein ähnliches Eonglomerat, wie beym Echst"! ^Statt findet, gebildet seyn könne» (B.I -

Auf ähnliche Art, nur feinkörniger, köm»^solcher Sparhciscn Roggenstein im Welinarsicist"Ziegelrodcr Forste vor.

Da man nun auf diese Weise nicht blos de»wohnlichen dicdren Kalkstein sondern auch ^ ^rrigen Kalkstein (B. l- S. 122.) ganz ^zeichneten, noch dazu inwendig bisweilen6patheiscnstein ferner Srmkftern (wie ^ ^6.2l. und auch weiter unten angegebenebenfalls ganz ausgezeichneten BrauneistM ^(B.l. S. 126.) in der Roggenstcinbildunghak, so wäre es wohl Zeit, denden oryktognostischen Systemen (welche selbstst»"^