Nach einer' Analyse der Hm. Jager und Gaup, ent-gelten loo Gran von den regclmäligen Krystallen(deren specifisches Gewicht zwischen 2585 bis 26zzabwechselte)
72,6 ausgeglühte Kieselerde,
sz,6 - 'Alaunerde,
0,7 - Kalkerde,
o,t, - Elsenkalk
und hiernach sowohl, als aus den übrigen Verhalt- ,U'fi'cn macht eö sowohl Hr. Jäger in einer Abhand-l""g über diese Krystalle im ersten Bande der Denk-schriften schwäbficher Naturforscher, als auch Hr. v.^kruv, sehr wahrscheinlich, daß diese Bildungen wirk-"che Krystalle find.
Der nämliche quarzige Sandstein von dem bis-her die Rede war, erscheint zuweilen mit einzelnen,»seist eylnnden, Höhlungen, die bis über einen Zoll^.iefe erreichen, und meist mit blauein Thon ausge-füllt smy, über oft hcrauswittert, und dann demSandsteine ein löchriges Ansehen giebt"").
Auserdem zeigt dieser Sandstein noch eine anderebestimmte Form, auf seiner Oberfläche, die in obenubgestnmpften Cylindern besteht, und seltner als jene^ystallmische Gestalten, aber meist zwischen denlel-bch, erscheint. Diese Cylinder- stehen gewöhnlich er-uge Linien über die Oberfläche des Steins hervor,Uad haben zuweilen ; bis 6 Linien im Durchschnitte;st'' zeigen zuweilen Absätze oderKnoten; gewöhnlicherstellen sie eiiren linsenförmigen Körper dar, der con-Uep abgerundete Ründer bat Sie scheinen dem«»ach ej„x ü„chügc Bildung, wie die, auch beym dich-ten
»
S. v. Slrriv a. a. P., G. 2l.
S. ebendaselbst, S.17.