Band 
[Dritter und vierter Theil.]
Seite
334
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verbärkeren N^ergel, die sich leicht ablösen und lh^gröfere Dichtheit einem vermehrten Kalk- und Klcstgehakt zu danke» haben mögen'").

6) Triebsand und Conglomerat.

Von dem versteinerten Holze, was in diesesFlöße auf dem Burgörner Nester volgckomnttn ^findet man, auser den B. >- S. 144. äugest^"Schriften, auch noch einige Nachricht in .

lirdo!ortischcn)^cai- undDerbal-.Lexico», 'B. VI. unter dem Artikel: fandarngcS verstr»^Holz, S. 8?.

Das Triebsandfl 5 tz (B.l- S. 142.) das(mit Bruchstücken von Seeproduckcn und viele» >lersteinen) bey 'Absinkung eines Schachts in 7^,wiederstädr antraf, beschreibt Meinickecher^ '), auch giebt derselbe an, daß man dieß^'^stütz im Burgürnee Refier (<?. 144 ) in dc»«^Kunst schachte an zo Lr. mächtig getroffen habe ^

7) Eisenstein.

Daß viele sogenannte Gäode» zu dieser Far"!^ti'on gehören, habe ich schon N. I. na- und > 4 'bemerkt; aber auch die meisten Aeritei« oder ^persteine, die man auf den Feldern der Thom ^ ^

°°) S. v. Sernue a. a. G., S. 25 . 26 . 40 .

^') S. Meinicke über vcrschiedne Gegenstände »»dem Mineralreiche, !m Naturforscher, 2 'S. >;6. »57.

S. DesielbenGedanken über die litbologiscl^" ""mineralogischen Aufsätze des Naturforschers; eodaselbst, Sr. 2 Ü. G. 192 ,