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^andstemgebirge findet, und die in frühem Jahrenviel Aufmerksamkeit erregte», gehören hieher.Daher findet man umständliche Nachrichten von ih-nen, bey den ältern Schelf stellen- über die Gegendvon Sangerhauftn"), Halle "), Obcrrvieder-
stäkt")«, s. f.
Der feinkörnige thonige Eisenstein zwischen Volk-stadt und der Oberhükte bey Eisleben enthält (biswei-len schon ziemlich reine, bisweilen aber mir Glimmergemengte) Lagen von rko'uurigcm gelben undbraunen Eisenstein und Eisennicre, in mannich-fachet gelber, brauner und bränniichschwarzer Screi-st'ag (V. I. , i z. 147.).
In dem thonartigen Sandstein bey Stuttgardtrömiiik Thsnetsensteiu in fausigroftn Nieren vor
Auch enthält der wackenarkige Sandstein der da-sgcn Gegend bisweilen Bvbuerz (B.l. l4y>)>
Die eingemengtcn Körner haben gewöhnlich g bis 4ii"ien im Durchmesser; sie'smd « immer ihrem Durch-"stsser nach) meist bis zur Hälfte in den Sandsteineingewachsen; die andere Halste steht entweder überbie Zerstäche desselben hervor, oder ist abgebrochen;das Gan^ ficht beym ersten Anblick wie eine Berstet»
Unter
') S. D Hvffmanns Abhandlung von Errenaungder Steine u s. f., im Neuen Hamburger rNaga»sin, Sk. ,4. S. l 41. 142.
S. Scbmiedera. a. P., Capitel »6., S. 64 b>s6y.
^2. NUnicke'üNacblrag seiner mineralogischen^esctircibvng von Gberwiederstädt, im Naturfor-scher. St. >2. S. 2Z2 u. a. a> V.
S. v. Srruv a. a. D., S. 21.22.42.
S, ebendaselbst, S. 24 42.