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z) Steinsalz.
Für die N. k. S. i89> angeführte Behauptung,baß die Obere Sandstcinforniatio», namentlich das'^.zugehörige Thon- (und Gips-)gebirge, häusig einSitz dx>. Salzquellen sey, sind B. lV. S- 267.284.
2 89. yiehrere bestätigende Bemerkungen angeführt.
Bey 2ts'chersleven V.I. S. 189. war in alternSeiten eine ansehnliche Saline, die aber zum Anfan-ge deö i7ten Jahrhunderts, wegen der Menge deSabzuhaltenden wilden Wassers, cingieng«»). Sie"»iß aber auch späterhin wieder aufgenommen wor-bcn seyu, denn ihre Soole wurde noch l?v?. versok-^'>1; von damaliger Zeit ist mir eine handschriftlicheNachricht zugekommen, nach welcher die Loole (wahr-scheinlich intPfnnde)44-bis zlöthiggewesen scyil soll.
Auch bey lMelduleben (B. Ü> S. 217.) sollsi» dem dortigen Thon- und Sandgebirge) ein Sool-brunnen seyn, der aber mir wenig Salz hatte ^ ^).
Dse Salzquellen bey Salz der Helden und Vnl-bcn i„ ^Tlrderhrchse», sollen ebenfalls aus demSandstein der zweyten Formation lgervorqucllen ^
Die L.l. >92. gedachte» Salzquellen vonKrcuzbura, Salzungen und Schmalkalden scheintE>r. v. Hoff >n?hr geneigt, dem Untern Gipse, als derThon- und Sandsicinfoemacion zuzuschreiben ^).
--- Das
) S. Tböldons Iliili^rspln-r, d. i. Gründliche undeigendiiche Leschreibnng oller Solcmincralien,»ävg. 8- Eisileben. Tb. IN. G. >17. bis 121.
*") S. Rimrods Norur- und Gekonomie-Bescbrei«bring der Gegend um M.uenslLdt, in den Sebriscender Leipnger ökonomischen Socicrök, 1774. T.P.U.S. Z2.
S. Steffens geognoflisch, geologische Aufsätze,S- 57.
S. v> ^ 3 offa> a. <v., S. 409. 4,,.