funden haben (B. 1 r§2.), hoch bedarf dttst
Nachricht noch nähere Bestätigung.
Die ä). l. S. r8g. erwähnten Stcinkdhlenst ^zwischen Sülzfcid undOoerlauringen imN)u>Z''rzisschen, batH . Schreiber beschriebe» ^ ' sdie am Scklie'berge bev Krruzburg >M Esteit"seinen I. i ^-;.) suider mau eine 2lbha» s
ebenfalls im ersten Theile von VoigtS kleinen nnralogischen Schriften. ,,..z
In den obern Thonlagen des Sandsteins,ben Stlirrgardr zeige sich eine Schicht ^
!e, die hier »nd da in wahre Steinkohle nndschiefer übergeht und bis zu einem Fuß mäch '>9anfangs bemerkte man daselbst nur einenStreifen von schwarzem bituminösen Thon i'oder ^tenks' le) nach und nach aber erschiene» lagen ^
(Flan.koblc, die zwar inmwr mächtiger wurde»,
dock nich die Kosten lohnten ? ^ >.
Der Sandstein in Walbenbuch, zwe!^von Tübinsteii, enthält nur Spuren von ^edte»!le, theilo eingesprengt, theils in kleinen R^lhöchstens bis zu Zoll lang ^ r).
Mit den V. I. r 86. bis t 88- ausgehoberen^
männlichen Nachrichten über die merkwürdige §
mano» von ^eankeuberrz in Hessen verdse
auch Jordans niinerakogische bsrg- und hükrei»^ ^
scheReisebemerkungen, S. oü 8 . bis 288./ vcrgil
zu werden.
b') S. Voigt» kleine mineralogistbeScl."
S. lzy. bis ,;i.
G. v. Strnv a. a. (N., G. 25 . gr.
S, ebendaselbst ü. a. <V>, G. 49»