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wacke; dann kommt sie in unbedeutendem Flößen (vonschwarzlichgrauer Farbe und mit Glimme» puncfc» ge-mengt) zwischen den Flößen der Rauchwacke (viel-leicht auch als Mergel zwischen den Schichtn ^sogenannten lagerhasken Kalks ) vor; und enGict)
erscheint sie wieder, von 7 bis 8 sachter Mächtigst-zwischen Rauchwacke und Gips; hier besieht sie""
sehr rhoni'gem uijd mit wenig feinem Sande gcmc"g'kein, mürbem und mildem, wenig verhärtetem Thone(von Hr. Jordan Ichmthon genannt), theils von bra "N°lichrother, theils von blaulichgrauer, Farbe: beyde 'änderungen sind stark abfärbend, und theils »nie gl","'zenden Schlechten, theils mit Adern, von weisieni blal'
trigen, saftigen und strahligen Gips, von ein imdntt)0Zoll Stärke durchzogen; auch enthalten sie bisweilengrösste Nester von Körnigem Gips"").
2) Sn'nkstem.
Der Bestandtheil, welcher d?» ältern Kolk^^
zum Stinkstein iriacht, ist, nach Vauauelin,
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thionsäure oder Schwefelwasserstoff-GaS. sidek sich beynahe in allen Kalksteinen der Untern Kaformation, nur mehr oder weniger, dahergehen)'"/ill? übnaen Klieder dii'skr' in Stin!^*
uvkl', UIIV irlvit ui^in^rn, wkiu-e reme ^ ^
lichkeit mit Stinkstein haben, wie der meiste Gips,ben theilweise den StinksscinIeruch au sich
S. 151.)°').
Der Boktendorser Stinkstein enthalt nach^)^Analyse^) , .2 bis
Dergl. v. -Hoff a. a. G.. in Lconhardsdn-li, Jadrg. Vt!I. S. 9Y2.