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i 148 bis 149 kohlensauren Kalk,
--5 ^ ' 0 ' i
0,5 Kohle und bituminöse Substanz,7,0 Kiesel,
5,15 Thon,
2,50 Eisenoxyd,i,Oo Magiiesminoxyd,i,oo Kalk,
2 , 7 Salze,
_^Wasser.
'17a.
UebrigenS soll mancher Stinkstein so wie Rauch
wache (von Gera ), und Schaumcrde, Phoophorco-cenz auscrn^)/
^ 2» sehr regelmäsigen dicken Platten (B. ll.S. bricht der Stinkstein in mehreren Gegen-den, besonders an, Thüringer Walde, so auser III-weuan(^.ll.S.22.) noch bey Ger«, nnd bey Glückö-brusi^); der von lehterer Gegend ist dabey gestreift
und pvr-ös. .
Die N.ll. 6.17. beschriebenen schuffel.'.rttrgen Derriefunezen scheinen das Nämliche zu seyn,was Meinicke als Adlersteine aus einen, grauen gro-ben Kalkstein beschreibt, die ohnweit Hektsiädc unterder Dammcrde gesunden wurden^ Die
S, v.Voltbg i17onograpbic einer bisher nocki rn»-
bemerkcen Gebirgsart, in v. Molls.Efem. für dieBerg-u.-^bnenkunde, >8o«). D.V. St.2> S. 262.
S. Laspe a. a. tv., i„ Lconhards Tasckcnbucti,L. V.S. 140.
V 'ooff' a> D., in Leonhard» Taschenbuch,B. vnl. <?>. 427.
S. Nleinickens Bestiireibung einiger merkroür-diFen^rei„arkenundM>nera!jen,imNarursorscder,Sk. »7. S. (>Z. 64.