Die 2V kl, S. 2i. erwähnte ^sggensteittstr'lr-
crur beym Srinkstem kömmt noch an mehrcrn Orte»vor; so bey Kera (wo die dichten grauen Körner,
auf der äuscrn Oberfläche, traubig an einander gereiht,
sehr rauh und wenig zusammenhängend sind) und beyTabartö am Thüringer Walde '
Der Srinkstein von Rieqelsdorf zeichnet sich »'^^blos durch eine sehr regclmäsige und starke Streif»^uns; sondern er ist auch zwischen den dadurch entstehe»'den dünnen regelmäsigen Lagen mir kleinen Poren u»dDruse, u'aumeil durchzogen.
Die B. !!. l 8. bemerkten, alöcharaktcrill»"t
anzunehmenden, schönen dend, irisct?oii Aerri?»"'^kommen auch beym Sangerhauscr Snnkstein. vor /'
Nach Hrn. LaSpe kömmt nicht blos 6ck,<unn"^in blasigem Srinkstein bey Langcuberg ohnweit 6/tsvor (wenn dieß anders nicht eine Rauchwach »'Stinksteingernch war), sonder» er will auch i»andern Scinkstcinlager bey Rubih schmale Strt>lvon weißem und violblauem Llrrsisparh, theils der'/theils in Würfeln krystallisier, gefunden haben*)'
Beym Nmrrndorfer Stolkn (B. H-ist der Stinksteii, 6 Lachter mächtig und liegt »ntcdem Lettengebirge, aber über Rauchwacke.
Im Ramsdorfer Gebirge (B. III. 6 -2^0-bis 226.) kommt zwar kein ganz ausgezeichnecer^ ch^
S. Laope a. a. P., S. ,zZ.
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') S. Leyrräge zur Nacurgestdiriue, sonder««LV:ineraIre>ch..i, Tl>. U- G. -88> «8y>
S. L<r«pe a> a (b , G. i zü. 140.