falle, daß sie der Wind wegwehe, ob sie gleich ""tckder Erde harr sey'').
Uebri'gens scheint die Usche noch (mit Schau"'«rde) bey Rubih und Tieschitz ohnweic Gern vocchkommen; wenigstens wird Erdiger Mergel vo"erwähnt
zum
schcnSteinhayde undScheidt „.^ .
sie liegt am Ursprung der Schwärzn, zwischen lu"'back und Habichtöbach, aufeiner beträchtliche".des GebirgS, unter dem dortigen, noch raihelhat"Sandstein(Bck ^.199. B. l V.S.^q.), unmitttll"'auf dem Thonschiefer des UcberganqsgcbirgcsHr. v. Hoff beschreibt sie als gelben erdigen lllcrffmirStinksteingeruch, oder als niergelartigenStnuch'
mit vielen Dend! iten'). Sie scheint also hiernach/'"der Asche ähnliche und analoge Gebirgöarc Z"Wahrscheinlich gehört auch die O. U-gedachte Mergelerde hieher.
Eine ähnliche Bcwandniß scheint es .mit dem sogenannten Sandflotze in ^irgriidddl«(B. tl- S. 51.) zu haben, das auch Jordanwähnt'°)> Es liegt, 6 bis 7 lachrer unteroben S. Zg6. beschriebenen Lektcnsiöhe,Stinksiein und Zechstein; nach dem waS >tb ^von gesehen habe, enthalt es einen ockergelbe",
") S. Meinicke'ü Itkbograpbisrbe nnd minera^ail^ ^tk esckreibnncr der Eegcnd mnVberwieverii^c»,tckalnrsorsilier, ^l. E>, >zi.
b) S. Laspe a. a. G.. <?. 1Z7. , ?8- ^
S. v. a. a. (b-, in ^eonhardo Tasive>Jade?. Vtll. S. ;82. 408.
'S. Jordans Rehebemerknngen, S. IO'