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oder weniger groben Sand, der hin und wieder mitTauen, braust, er lässt aber auch deutliche Quarzbrö»ckelnerkennen, und würde also wenigstens nicht unterdie eigentliche Asche gerechnet werden können.
4) Rauhstem.
Wahrscheinlich kömmt der Rauhstein auch hinund wieder am Thüringer Walde vor. Ganz aus-gezeichnet, habe ich ihn m den sogeuannkeu Stink-steinbrüchen am mittägigen Abhänge des ZiegenbergSin der Gegend des Erzeugter Berggcbäudeö bey Goß-tvitz ohnweit (Aroscamodo, fgefunden. Er ist da-selbst ljchw rauch- und gelblichgrau, im Bruche theilsspUttrig, theils geradschiefrig, immer aber durchausurit kleinen Poren durchzogen; es werden mancherleyTkeinhaucrarbeiten, Wastercröge, Gränzsteiue, Plat-in, Thürgcwände u.s.f. aus ihm gefertigt. Auch von-stlinenau habe ich ihn sehr ausgezeichnrk (feinkör-nig, dunkclrauchgrau, dünn- und schwachgestreift, mür-ue, und übrigens homogen) erhalten.
Eben so dürste ein groser Theil von dem, waswan am Thüringer Walde Lausch aik nennt, zum^iauhstein gehören (D.II. S. 52.), wie sich so fortaus der Beschreibung des erster» und den weiterhinderselben beyzufügenden Zusätzen zu ergeben scheint.
,, Da der Schau,nkalk hauptsächlich dem Stink-st"», Asche, Rauhstem und Rauhkalk eigenthümlichist, so hole ich hier einige Notizen überdies; Fossil nach-Es wurde höchst wahrscheinlich schon von deinKaufmann Hoppe zu Grra entdeckt; denn dessen weistse ralkigc Erde (B. II. S. azo.), die damaliger
»eil auch Talkerde, l'erral-ldinus und ^oppische
Erde