lichte erbfengelbe feine Mergelerde enthalten ist. Diekleinern Zellen haben bisweilen einen feindnislgen ue-bcrzug, s» wie auch die Hauptmasie selbst durch >h-reu Schimmer hier und da einige krystallinische ^ n-lage verräth. Sehr selten schliest sie kleine eckigeStücke eines feinkörnigen (sandstcinähnlichen)nits oder Roth Liegenden ein; wenigstens ist sieauf diese Art einmal in Draunhaufen bey Abte »fangeines Schachts auf dem Lndwigsglück vorgekommen,klebrigens liegt die Riegelsdorscr Rauchwacke^wlschenden zwey S. zg6. gebauchten Letlen>chichten, untersogenanntem lagerhaften Kalkstein (einem gelblich»Stauen, ziemlich festen, dichten und schweren, nurmit einzelnen feinen Poren durchzogen Kalkstein)Und über dem Gips ").
Stellvertretende Gebirgöarten.
. Rauhkalk. Hbhlenkalk.
Hr. v Löst charakterisirt den Rauhkalk veinThü?.ngcrLa!de(B.lk S.97- u-aw '.mn»' seiner Mäste mehr und oft durchaus knMllmsich-kornigen undspakhartigen Kalkstein (vergl-B- - /
?8.u. f. u. 7;.), der bisweilen in vollkommen Rornt-
sten Ralkftciir übergeht. Er ist häufig auch von me)roder minder mächtigen Ralksparhadern durchzogen;dabey ist er mehr oder weniger porös und klüftig; vonkleinblättrigem Bruche und von kleinkörnig abgeän-derten Stücken; mehr oder weniger schimmernd,je nach-dem die einzelnen Körner, aus welchen er besteht, klei-ner oder grbser sind; seine Farben enthalten fast alleSchattirungen des Grau, besonders gelblichgeau;
oft
S. Jordan a. a. V„ S. 8> 9-