Band 
[Dritter und vierter Theil.]
Seite
356
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Aus der Rauchwacke oder dem Höhlenkalksteinvon Gern erwähnt zwar Hr. Laöye Iglit (oder Ar-ragon), e6 ist ober solches, wie sich ai,s andern Scei'len ergiebc-°), nur tropfftcriramger Spärhigcc

Dalk (V.H. S. 88.).

Das Vorkommen von drathförmigen Gediegen

Rupser, welches ich in eine», bekannten mineralo«zischen Werke, bey der Rauchwacke erwähnt gef""'den habe, ist so unwahrscheinlich, daß keine A">'merksamkeic verdient.

Die Rauchwacke bey ieimnih ohnweik Gera, enhalt, nach Laöpenö Angabe^'), ziemlich viel ck 'drücke und Kerne von (wahrscheinlich sehrligen) Dcnralireit (B. II. S. 90.)

Bey Oberwiederstadr ist diese Gebirgsaet ^bis Z Lachter^^), und beym s^aundorfer Stolwbis 6 sachter mächtig.

In der Gegend von (Vera kömmt sie an nichtsOrten und in verschiedncn Abänderungen vor,sich aus den Laspischen Nachrichten ergiebt. ,

Auch in Ricgclsdorf kömmt .eine Art Rauch'wacke vor; nach den von daher crhaltnen Nachrich^und Stücken, besteht das (auch unter dem Namen ^Rauchwacke bekannte) 7 bis 8 Lachccr mächtigeaus einem gelblich- oder röthkichgrauen, sehr dichte 'feinspiiccrigen (wie es scheint, schon etwas kieselh^eigen) blasigen, rund- und eckigzelligen, Kalkstei"^dessen Höhlungen bisweilen eine gelblichweiste^^

S. Laspe a. a. G., S. iz8- vergl. mit S. l§Z'

^') S. ebcnvalelbsk, S. > 28. ^

S. Meinicke ü. a. G., im Naturforscher, bt

G. l zo.