Band 
[Dritter und vierter Theil.]
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In den Kalkflöhen selbst bemerkte man vomÄu^gehende» herein, schon vor einige» Jahre», ,Hof des Ritterguts zum Behuf einiger neuen Ba»'und Gartenanlagen planirt wurde, einzeln ti"g^streute Kupfererze. Noch niehr wurde mau abervorigen Jahre auf diese Erscheinung aufmerksam/zum Behuf des Grund, und Kellergrabens süthinter den Ritterquksgebauden neu auzulege"^Wohnhaus, die Kupfererze halkige Schichtentblösi ward. Seitdem hat man sie durch mch^'Schürfe, an verschiedenen Puncten, dem Scrcm)nach, oder in der Richtung von Morgen gegen Abe» ?untersucht; u>!d vorerst auf eine Langevon weniglsf!2OQ jachtern unter ziemlich gleichen Verhält«»!! ^aushaltend getroffen; denn theils in dem vorgebuchtneuen Kellerraume, theils in einem über 200 ja")davon gegen Abend befindlichen alten Brünne»/sie nicht tief unter rothem eifenfchüssigen Thongeb"'^unmittelbar unter einer z bis 4 Zoll mächtigen Schl")von blauem schiefrigen Letten. ,

Bei) einer Starke von 6 bis 8Zollen, die sedfthin und wieder auch bis zu » jachtern ansteige» !f ^und bey einem Sninchen von St. 8.- hatte siegleichmäsigc sanfte Verflächung gegen Mitterna")'morgen, wie die übrigen Flöhe, und enthielt wl^deruin schmale, kaum 1 bis 2 Zoll mächtige La^'oder kleine Nester von blauein schiefrigen Thon, K»spath, Kupserlafur, Malachit und Kupferkies. O'dige Kupferlasur und Malachit waren dabeytend, und hatten selbst die in der Nähe des Kalkstßes liegenden schwachen jettenschichten hin undimprägnirt. Der Kupfergehalc scheint in demche weiter gegen Abend hin zuzunehmen,

dek sich in dem dortigen Schürfe, in dem d m) ^