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Kalksteine, häufiger eingesprengtes Bunt Kupfererzund Fahlcrz als in der morgendlichen Gegend; (auch^oth Kupfererz soll mitunter vorkommen). Bondem ausgehaltenen Styffwerke hielt das beste,Nach der docimastischen Untersuchung, im Centnecbis 6 Pfund Kupfer; dieß kann man jedoch nichtfür den Durchschnittsgehalt des ganzen Flohes an-nehmen.
Von Gängen, Gangtrümern oder sonstigen spe-ciellen Veredlungsurfachen, war nirgends etwasaufzufinden,wohl aber war^ndieFlöhe häufig mitdür-fen Klüften nach verschicdnen Richtungen durchzogen.
Ueber uud unter dem vorgeschriebenen Erz-füh-rendeu Flöhe finden sich aber auch einzelne Knpfer-fpuren „och in den übrigen Kalk- und jettenflöhen;cben so Hot man noch in ohngefähr ^ Stunde Entfer-nung gegen Morgen (vielleicht sogar in der Gegend vonGera ")) die nämlichen Kupfererze unter ähnlichenVerhältnißen wieder gefunden, so daß dieselben alsoallerdings für die untere Kalkformation der dortigenGegend charakteristisch zu seyn scheinen.
Eismkcükstem.
DerEiscnkalksrcin B.U. »04. besteht nachder Charakteristik Des Hrn. v. Hoff"), aus einerMasse von erdigem Ansehn; von, iin Kleinen, un-ebenem und erdigem, im Grasen, splittrigem Bruche;nur durch die Luppe lässt sich wahrnehmen, das; dieeinzelnen Theilchen kleine spakbartige oder krystallini-sche weiffe Körner sind, von einer ockrigen Erde um-hüllt, welche die Farbe der ganzen Masse bestimmt.
Er
Vergt. L»-<pea.a,P., S.izo. izi.
") S. v. -Hoff a. a. 2 ).. G.Z76. Z98. 399.