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auskerne Weise bsytretc»; ich beziehe mich deshalbsowohl aus B. IV. 'A. i 2 ^. u s- s- als auf die Be-Ichreibnng der Hennebergischen Eisensteinsormalio»aen, die ich noch bekannt machen werbe.
DieGryplnrenlB-ll.S. ioz.B. Hl.S.2-;.),
welche den Eisenkalkftein so sehr auszeichnen, haben,aujer Hoppen, noch von Hübsch, Walch und Andereumständlich beschrieben, auch sind die darüber vorhan.denen Nachrichten von Hrn, v. Schlottheim mit geo.guvstischer Kritik gesichtet worden
Sie kommen, unser der Gegend von Gern, be-sonders häufig und ausgezeichnet, auch in der Köni-her Gegend (hauptsächlich zwischen Buchn und Goß-U>ih, in den dortigen Flöhen von Stinkstei», schwärz-lichem Kalkstein und Eisenkalkstein) vor, und habenda noch das Besondere, dast man in ihrer Begleitunghäufig jene nadclförmigen Versteinerungen findet, dieschon Walch fürSkachelndieser Geschöpfe erklärte ^).
Auftk den Gryphitcn, kommen in der Gegendvon Gera , aber auch Pectiniren im Eisenkalksteinvor r «z
^ _— Ueber
S. v. -Hübsch neue in der Naturgeschichte vonNiederdeulschlanv gemachte Entdeckungen, »768-
S. 147. bis i zo.
walch» Naturgeschichte der Verfkcinerungen,Th. tl. Lap, 4. S. 7y.
Dksteloeu lithologische Beobachtungen, im Na-turforscher, St. 14. S. 2z. bis ZZ.v. Schlottheim a. a. D, S. z8-
S. walch a. a. im Naturforscher, Sr. 14S. 2;. bis 27. Zi.
Schrörers Ulhologische» Real- und Verhalle^''con, Td. tl. S.gri.
v. Schlottheim a. a. B., S.
S. Lgsp« a, g, P, S. iZ2, izz. 14;