Ueber das Eisenkalkstcingebirge mit den ihnt "tttergeordncten Eisensteinflöhen bey Groscainscoriund Gostwitz habe ich zwar schon an inehrer" ^ten, besonders B.U. 6.106. 107. l! 4- ^
2 >. 1 II. S.217. bis 227., inql. 6. 278. Nachc> l
ten mitgetheilt; cS wird aber nicht uninteressant se>)/hier noch einige einzelne Bemerkungen darüber nazuholen:
1) Das sogenannte Glimmerflötz, B. Ik '
H4.B. U>. 6.224., welches ein eignes dem Spa ?
eisen sie ine ähnliches Gestein suhrc (wie eö auch bey-^srode am Harze sehr ausgezeichnet vorkömmt),weilen r^ink enthalten, wenigstens sind mirgens nicht bestimmte, aotenmässge) Nachricht^" ,Bcrgmeister Glasers über den Zinkgehalt dieses vHeS bey Himmelsahrtzeche vorgekommen.
Das in der Nahe von Gangen bisweilen ^Fablcrz imprägnirte Glimmerstöh bey OberSachsen »nd Untere Freyheit hielt durst-schnittlichCenrncr ^ Loch Silber und L Pfund Kupfer-
2) Dem meisten dickschaligen SchwersstUth'in den Eisensicinflöhcn und Gängen deö ^aniSdack^Gebirgs eine incereffanke Rolle zugetheilt. ^ -scheint nicht blos als ein Hauptbestandtheil der do>gen gangahnlichen Lagerstätte, sondern zeigt s^'^,bisweilen in einzelne» tagen und Trümer» im G>mcrflöhe (so bey der Untern Freyheit, am ^Theile des ZiegenbergS); ganz besonders aberersw^^er in ungeheuerer Menge und grosen Mastr" ^
er») ^
Vrauneisensteiufiöhen (besonders in den unter .Eiftrne Johannes, Gottes Geschick, Alte Bo>>a ^u. s. f.; aber auch hier findet man ihn doch vl"sltch nur in der Nahe der Gange.