Band 
[Dritter und vierter Theil.]
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In dem Herzog Ernststolln bey Friedrichtode l'hielt das Gipsflötz in seinen HöhlungenFrauenriskrystalle, in dseitigen Säulen Mitgcr Zuspitzung^).

In Riegelsdorf ist vor einiger Zeit unge»^schöner blauer krummblättriaer Anbydrik awnigsrücken vorgekommen; ich weiß jedoch »iem, ^er dein dasigen GipSstöHe angehört oder nicht (

S. 142-). . ^

(^uarzkrystalle sollen in dem Untern Gipst ^Sache-werfen im Stollbergischen vorkommenG. i zo.)").

erschö'

in

Seit Ende des Jahres 18»3- ist ein wundener Zug von AalkjAfforreii auch am unter»des Sangcrk.niser Testers sD. ll. .§ch

der Nahe bey Pölsfeld zugänglich, und dadurchund nach bekannter worden. Er wurde rilierw>mit dem Schacht E des Kupfcrberger Restcrögefähr 33 sachter Tiefe unter Tage eröffnet, "»v >,dem kann man wenigstens schon eine zusa>n>ue»)grnde Höhlenreihe von mehr als 1400 .4,,

und hin und wieder 210 bis 240 Fuß Breite d"^,fahren. Sie enthält, aufer den mannigfachengern labyrinthischen Gangen und Armen, einig^O ^ten, die an Höhe und Schönheit beynahe dieten von Wimmelburg übertreffen; noch aber tman die Grälizen des ganzen Zuges nicht, weil t)noch hin und wieder Waffersümpfe stehe», theu"^Schlamme noch nicht überall so abgetrocknetman auf ihnen fortschreiten könnte. Bejondetv^

*') S. n. «?ioffa. a. (I) , ^>.410. ^ che>

S. Jascbe, oa« WistenswürSigske aua >-

bicgakunde, S. 52.