o——-c»
Z7Z
8k"ch,',mlich ist diesen Schlotten eine Zeichnung dermächtigern Glpsstöhe, wo grose runde blendendweisteFlecken, auf dem vunkelgrauen Grunde des mdrinkstein gemengten Gipses hervor lcuchktN, we«ches besonders in'den Kuppeln der hohen Secundeneinen gar schönen Anblick gewährt. Sre verdien cn
allerdings eine umständlichere Beschreibung; allein
diese mag verschoben bleiben, bis sie noch genauer 'e-kannr sind.
Von Ixalkschlorren und Erdfallcn am Tl)u-rinIcr Walde (Lb. >i. 6 . > 8 --. -04-) s"w, austrder für unergründlich gchaltuen >ogenanntcn ^"se ^kauie bey Ealzungcn 204.), auch »och sabey Seebach ohnweit E'senach, ebenfalls unler demNamen dce Teufelskauren, bekannt, die entweder von
Höhleukaikoder (und zwar wahrscheinlicher) vonGips
herrühren »')> Auch zwischen Beyrvde und Baru)-seltz faid Erdfälle, in deren Nähe schöner weisser Ala-baster beieln»»).
Agstr den B. Ul. S. 'c>c>. gedachten Erdfällen
bey Suhl , sollen auch der Pfaffengrund und V'eTod-
tcnlache an der Hatt!) bey Schleusmgen, so wie das
Aaudeloch an der Rapprlsdörser Kuppe, Erdsauesey» 4»
Im lUellstadtischen Kreise (B. U- S>. 22z.)vinnit der Untere Gips ziemlich mächtig und in ei-
- 4-7
48
nerr»
) S. v. a. a G.» ^>.412. 41 >.
) S. Voigrs mineralogische und bergmännische Ab»Handlungen, Tb. II. S.70. 71.
S. Llacürliche und zeiiiliche Betrachtung der-^>erge in Henneberg, Schi.ensing'schen Anrbeil.a,herausgegeben von L>. Johann Valentin Zehner,1 7 °;5-(auszugsweise in den Dresdner Gelebrten Amreizen ,7)7. d 7 c. e. G. 14. L7r 2. G. l7>dis,y.