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legend vonBurgörner findet er sich wieder, und ziehtsich dann durch dasBurgörner undWelbishölzer Ne-fier, wahrscheinlich an dem Gerbstadtcr Gebirge fort,bis gegen Lochwih, wo er bey den Ecklöchern wiedervorkömmt. Eben so legt er sich, am jenseitigen oderwikternächtlichen Abhänge des Roth Liegenden, >mTedkhügler Resier an, von wo er fich bis in den Oel-8-und zieht, auch i» der Gegend von Endorf wiederwerklich zu werden scheint, wie aus Zweyen ben denalten Richterschen Schachte» befindlichen Erdjälle»^ iu schliefen ist.
Steinsalz.
Don den mit demDürrenbereserSoalschaä)-durchsu,iktn,x,l Flöhen ( 7 >. U. S. 208.) theile ich,w Bezug auf die Bemerkungen N.kV. 6.287-,voch folgende genauere Nachrichten mit, wie sie auä^N, damaliger Zeit von dem beym Absinken angestell-et Steiger Mauff niedergeschriebenen, Grubenbe-Nchken eytrahirt find.
^ Der Anfang des SchachtabsmkcnS wurde zwischen'-^'n zteu und ytcn May 1744- gemacht.
5 Lr. roth und blauschiefngeLTHongebirge mit et-was festen Lagen8 » Lr. rothGebirge mit ab-wechselnden festen Flö-hen (1756.)
- Lr. deögl. mit Schwitz'wassern, die gKradnacbder Waage Nr. 7. hiel.ten (.Nov. 1756.)
DurchsunkeneS Gebirge
Geschiebe und Sand circa1 >- Lr. (unmittelbar un-ter der Dannnerde);minkommt das rothe schie-frigs Gebirge bis ins 6.
Lr., in welchem sich hinund wieder dünne Kalk-sieinlagen befinden,ini 7. Lr. liegt ein grauerKalkstein in uerschied-nen