cr
377
mit Frauencis („grauerKalkstein, in dem mit-unter weiffer Kalksteinvorgekommen^).
strahlig, 6Lr. stark undgeht durchs roz. bis108. kr. nieder;hierauf verändert sich derGips, wird 2 1r. stark,Meister und seht durchsioy. u. i ro. ir.uieder,die letzte Veränderung ist,daß der Gips fester, et-was bläulich und eiu we-
nig schwärzlich gestreift,z ir. stark, durchs i» i.,t ir.und > i Z- tr. nieder-seht, und das Dach der«. , . Soole bildet.
^ ugens giebt auch Ferber von dem Salzwerkerist^ ^Steinbruche zu Dünenberg einige Nach-
Urber das in Bdttendors'vorgekonimene Stcinr!l. 2 18 ) findet man auch eine Nach-
sicht iniWitteubergei'Wvchenblacke, nach welches'das-stlbe zwischen den Schieferlagen, bisweilen zweyerÜiuger breit mächtig, gelegen haben soll.
Auch in den bn, Sub! gelegnen Steinkohlcngru-'rii soll man einige Spuren von Steinsalz bemerkthaben - -) (?).
Ein alter 6alzschack)t am Salzigen See ohn-dem Mundloch des Erdeborner Srvllnö (B.II.215.2i6.)liegr aufdem sogenannten Kleinen Felde
bey
) T. Feeder.-» De^-rröge ;nrN 7 ineraIgeschichre ver-^schred'^r Lander. Tk. > S. f>2. diS '70.
- ^7 ,^'^^kcheinüch k^>chi,>,e) 00m Unterschiede
es Lochlalzes ». s. s., im >Dirrenderg>schenvdocben-
blMt ,77,., Stück zz. tz. 202.