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bey Röklittgen. Der dort herausgrförderteist asch- und gclblichgrau, nur einem gelblich"'schlage; er hat einen sehr zusammenziehenden vit"^lischen Gelchmack, und hj„ in,d wieder schlagt etwaunreines Kochsalz a» ihm aus. ,
Schmiedcr gedenkt auch noch der salzigen O"?'
len im Teufelsloche (.B. ll. 20 ^.) und bey in"'genbogen^).
Die nir-crsäcchstschen ^mizrslrcllcrr ^
217 .) bey Saljhemmendorf, Qidershausen, D»ll
Willensen bevEldagscn (im Kalenbergische»), >d ^die SrHauenburgiichen bey Soldorf, Pyrmont ""Oesdorf, liegen nach Hm. Steffens alle im Untc'N
Gips -').
L. Die Untere Abtheilung.
1) Zechsteirr.
Ueber die Verwecliolirttg des Zechsteins nuldem Akpenstein (B. lll. S. 2 bis 4 .)/ sind sMrichtige Bemerkungen in einem Aufsähe der Es""^riden für die Berg- und Hüttenkunde enthalten
auch findet man daselbst eine genaue CharakteristikdesKalksteins in dcrSchwabisch-TyrolerAlpcnkette,
eine Himveisung aufden Unterschied zwischen der 6 ,'"*
malio»
S. Scbmieder a. a. G. 74 .
*') S Steffens geognostisch-gcologlscbe Aufsatz"
S. 57.
e°) S. Zlusammenstellung der auf einer geognest^scben Reise in Gcbwaben und Tyrolren Lcobacktungen, in v. Moll» Efcweriden >'
Sie Berg- und Hüttenkunde. B, V. LieferungS.Z 87 . bis Z 89 . vergl. S.zLr-