Band 
[Dritter und vierter Theil.]
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2,126 nach Gellert (von Botkendorfer Schiefern),

s,6zr bis 2,692 nach Breithaupt

Die B. lll- S. 79. erwähnten rundlichen ^per aus den Schmerbacher Kupferschiefern, scheine"nur gieren zu seyn, die aus der mehr verhärtete",bisweilen mit mehr Metallgehalt durchdrungene",Hauptmasse bestehen °').

-I

Die linsenförmigen Erdpechkorner in K"'pserschiefer (D. III. G. 94.) habe ich noch on^"zeichnet und häustg in den Schiefern neinschachte des Sangcrhauser Refiers gesehen.

Früher hat man diese Körner auch mit zn dc"Roggensteinen gerechnet (B. Nl. S. 94.°^)).

Die DreyhaupkischeNachricht vom Goldgel'"^der Mansseldischen Schiejer (B. >!!. S. r 12.) st"^man auszugsweise auch im Hamburger MagaZ'^B. V. S.6z6.

Kupferkies in einzelnen runden Körnern (B-H 'r r 8 .) ist auch i» den, Kupferschiefer des K""^'schachtS Aa bey Wimmelburg vorgekommen ° ')-Das dichte Rupferglas von den Rothenbl(s'ger, wahrscheinlich Burgörner, Reficren

12 2 .)

") S. Gellercs Anfangsgründe rur inctallurgiscb^'Chymie, ,776. S. 2z;.

Dreirbaupr a. a. (P.. B.1H. S. 7z.

S. v. «. «. G., in Leonhürdo Tasebenburd,

Jabrg. VtU. S.;8;. .

") S. Gelioöcer« lirholoctiscL'c» Keal- nnv Verb« *leyicon, Art. Roggcnsrei», Tb. VI. 1784- ^.v6- 27 'S- Rrünitz ökonomisct:e tL»c)n.ispä0rc, Tb-