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^-196. ,'„ch. Z29. des dritten Bandes/ vom Ku--pffrstlueftrfiöhe angegeben ist.
Ueber die Verbreitung desselben am Thüringer(D. Ul. S. Zi.) können auch die Angabendlö Hen. v. Hoff^ ') verglichen zu werden.
2) Dachstdtz.
Vor Kurzem erst habe ich im Abbruch und denNvbergen des Sangcrhäuser Rcsierö (zwischen dem'Oten und r lten Pvlsfelder Stollnlichclocke) reinen^dtbejsenstcin gefunden, der sich theils dicht, theilsals Ocker, in kleinen, ziemlich voilkvmmncn, Kugelnund eingewachfruen rundlichen Stücken concenkrirtu»d von dem übrigen Gestein rein ausgeschieden hat;^ ist hier offenbar dieselbe eisenhaltige Bcymengungreiner abgesetzt worden, die anderwärts im Obersdor-ser Refier bräunlichrorhe eisenhaltige Lagen, Schwei-fe und Streifuug veranlaßte (B. lll. S. 4 r. 66.114.).
Neuerlich hat man auch Derfteincrungen (B.
S. 42.) im Dachfiötze auf dem Sternschachteam Welbishölzer Refier bey Hettstädt, gefunden; eSsollen Gryphiten gewesen seyn.
z) Bituminöser Mergelschiefer.
Sehr ausgezeichnetegeribbteSchiefer (B.lll-^.76.) habe ich neuerdings auch imOberSdorfer Ne-ster, auf Schacht B gefunden.
Das specifische Gewicht des Kupferschiefers ist
2,126
*') S. v. Hoff a. a. V-, 8.401. 427.