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2 luser den 2). >ll. S. '59. erwähnten. und denvom Herrn v. Hoff a. a. L). genannten Schrlftstel-lern, welche die Meersische von den Abdrücken im Ku-pferschiefer ausschliesen, war noch der Herr Gehei-me Räch Heim anzuführen, welcher ebenfalls be-hauptet, eö waren weder Fische, die im gefalzncnMaster leben, noch Schaalthiere, unter den Abdru-cken in Kupferschiefern anzutreffen 7 -).
Dagegen bestätigt das Raifonnement deö nämli-chen Geognosten ganz das, was ich S. 161. überdie Wahrscheinlichkeit, daß die Fische, deren Abdrü-cke wir in den Kupferschiefern sehen, eines natürliche"Todes starben, und nur allmälig in ihrer jetzigen La-gerstätte verschlammt wurden, gesagt habe 7').
In weisscn Ralkfparh verwandelte Lisckkör-per, die in den Illmenauer Schwülen vorgekommensind (B. lll. S. 169.), erwähnt Hr. v. Hoffnvch neuer-dings ' *).
Das im GlücksbrunnerKupferschiefer 179z.fundne Skelett (B-Hk. S. r?z., das späterhin anden Hofrath Trier in Dresden kam ^ *)), joll auch ei"?lffenfkelert gewesen seyn; es war so vollständig, dasiselbst der Schwanz gut erhalten war. Mehrere ästtere Schriftsteller erwähnen es schon.
Das Linkische Exemplar eines Abdrucks von derk.acerta Xkonitor (B. Hi- S. 174.) enthielt den ga»"zen Rückgrath, nebst einigen Fragmenten derben; ein Theil des Kopfs aber war abgebrochen;
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S. Heims geologische Beschreibung des Tbüri»'
ger Waldgebirge, Th. III. > 8 > 2 - S. i<;i.
S- «Heim a. a. G., Tb. III. i;o. 151 .
7") S. v. Host«. a. (v-, ;87- ?88- ^
7^) S. -Henkels kleine Mineralog. Schriften, S.
^lchrökers litkoloaische» Lexicon, Art. Lena-
podolikbrn, Tb. Vlt. S. Z 4 Z. zg 8 -