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ker dem Kopfe sah man die zwey Schulterblätter über-aus deutlich; aber nur drey Füjse, welche alle; Klauenhaben'-).
Dae SpenerscheExemplar eines Krokodillabdrucks(^acena Monitor oder 'l'upiiiiunbi«) war zwar klei-ner als das Linkische, aber deshalb vorzüglich inkeres.fa>n, weil daran noch der ganzeKopf mit aufgesperr-kem Rachen ist. Auch Büttner und Schcuchzer habenAbbildungen davon geliefert. Kundmai», und LesserMelde», baß das Stück 4 Schuh lang gewesen,u»d von seinem Bescher auf ,oo Ducaten wcrtlyLeschähk worden sey; es hatte noch den größten Theilbes Rückgraths und den einen ganzen Fuß, welcher je.doch zumFuß einesKrokodills zu lang zu)eyn schien'').
Das in der Naturalienkammer zu Dresden aus^oll befindliche Exemplar (B.lll. S. >75.) kannMan nicht mit voller Zuverlässigkeit unter die Ar<--^billfkclerre zahlen'^).
Ueber die Versteinerungen in dem Mergelschiefer»fiötzc bey Voll imWünembergischen, überhaupt (B.Hl. S. 177.) hat Gmelin manche Nachrichten mit»S-theilt' »).
Ueber
S. Lest'crs Litbocheologie, 17Z4. 6». 512.
") S. Büttners Kticler.i öiluvii testvü, XXVk.
ScDenchyers <2l>eeei,s et viuöicire vltciuni,1 ->b. V.
Rundmgnns I^»riors nuturse et srtls, S. 76,
Lester a. a. D., S- ;«4.
Rrünir; ökonomische Encyklopädie, 1701. Tb,Nil. S. ;88- A". Rrokodill.
?s»jss <le 8t. ?oncl. Ls 5 si ös 6eoIoAlo, l.
v. >5off a- a. D„ G. g8y.
S. Rrünitz «. a. G., S, zzz. zgy.
S. Gmelins Beyträge yur Würtembergischen^takurgeschickne, im Narurfvrs. St. 1. S.94.9Z.97.^reieslebens Lupferscdtefer. IV. B. B b