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,'m Fuder 2k7 Pfund Eisen (aber nur ohttgcfähr 120bis 125 Pfund Schwarzkupfer).
Den Anfang der Sanderze im Haseloher Nester
des Sa„Icchüufer Werks (B. III. S.27;.) hat
man neuerlich in z.v jachtern vam Annenschachte ge-gen Abend auch unter dem Stalln in dem dortigenGesenke getroffen; die Erze sind zwar schwach, aberreich an Kupferkiesen.
Unter den Puncten am Rothen Berge bey Saal-feld (B. lll. S-279.), wo uormalö ausgezeichnetschöne und viele Sanderze brachen, ist besonders diePelikan Fundgrube aufzuführen. Mehrere Abände-rungen der dortigen Sanderze beschreibt Schröccr^)-
Rückenartkge Veränderungen.
Einige Eigenthümlichkeiten die Hr. v. Hoff vonden Glücksbrunncr Bücken (B. IV- S. >8 ) ^zahlt, sind zu interessant, als daß ich sie nicht, we-nigstens auszugsweise, mittheilen sollte^). S>estreichen (wie im Mansfeldischcn und bey Sauger-hausen), dem Schiefe, flöheparallel, Dt. 8. und 9-"^In einerDistanzvon 20 bis zo jachtern zwischen zweyparallelen Hauptrücken sehen gewöhnlich mehrereZwi-sehen! ücken auf. Eine solche Reihe hinter einander auf-setzenderRücken, jenseits deren beyden letzten die Floß-schichten erst wieder ihre gewöhnliche Lage haben, wirdein Fu,7 genannt, und es kommen solcher Züge mehretbey Glücksbrunn vor. Die Rücken eines jedenhaben zwar einerley Streichen, aber verschiedenes Fal-
st) S. Schröker a a. D-, Tb.Vl. S. 107»s«) S. v. Hoffa. a. G., S. 428, bis 436.