lcii. Die Grade des Fallens sind gewöhnlich gegen 6c,;dock findet man auch einige bis zu 25 Graden. IhreMächtigkeit betrögt von H Zoll bis ^ Pachter. Siesehen bis jnö Todt Liegende nieder, in welchem sie sichals eine feine Kluft austeilen. Die Vernietung derSchichten betrifft den bituminösen Mergelschiefer,Sechsteln und Stinkstein. Die Vertiefung, welchedadurch auf derOberfläche des Lehrern, also nach sei-ner Bildung auch auf der Obersiache des Gebirgesentstanden ist, ist spater mit Thon oder Letten, derhäufige Gipöstücke und auch Trümer von Stinksteinselbst enthalt, bedeckt und zugefüllc worden. Daaber in diesem Letten nichts von den neuern Flöhschich.reu, dem bunten Sandstein und dem neuern Flöh-kalk vorkömmt, da ferner auch in den Nucken selbstkeine Bruchstücke von diesen beyden neuern Gebirgs-arten gefunden werden, fo bestimmt sich damit vonselbst die Epoche, in welcher die Rucken gebildet wor-den sind; sie fällt nämlich zwischen die Bildung desältern Flöhkalks und die des Sandsteins.
Die Ausfüllung der Rücken besteht aus Kalk-spats), Schwerspats), Braunspath, Kobolderzen,Dismuth, Arsenick und hier und da Kupfererz. DerSchwerspats) zeigt sich vorzüglich in den Rücken desHeidelbergs, aber erst in der Tiefe des bituminösenWergelschicfcrS, und der Kalksparh herrscht im obernTheile in der Region des Zech- und StinksteinS. Die-Kobolderze finden sich nur im untern Theile, vom Mer-Aelschieferfiöhe niederwärts, bis in die Region desTodt Liegenden, in der letzter» auch nicht immer. Woder Erzgehalt bis in diese Region niedergeht, da istdas Todt Liegende, an der Seite des Rückens, Vv»den Sanderzen niederwärts, auf eine gewisse Tie-fe seitwärts entfärbt und selbst zu Sanderz gewor-ben.