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die sich gleichsam von selbst versteht, mit einer ,Lf-fenheit, mit einer Naivetät zu bekennen, die nunfür Scherz halten müßte, wenn sie nicht gewöhnlichgleich darauf von Fragen begleitet würde, die eneArt von Entsetzen erregen, und die Wahrheit jemsGeständnisses nur zu sehr bestätigen.
Diesem Mangel entgegen zu arbeiten, ist eneder Absichten, welche ich durch das gegenwärtigeWerk zu erreichen wünsche. Als Hauptursache je-ner Mißverhältnisse unserer Bildung kann der bey-nahe allgemein verbreitete Glaube angeführt wer-den, daß diese Wissenschaft zu schwer ist, unddaher nur das ausschließende Eigenthnm einigerwenigen seyn kann, die Muth und Kraft genugfühlen, sich bis zu ihr zu erheben. Allein ich hoffe,durch die That selbst zu zeigen, daß diese Meinungnur ein gänzlich ungegründetes Vorurtheil sey,welches den Fortgang der guten Sache nicht mehrlänger aufhalten sollte. Ohne uns auf jene Höhender Wissenschaft zu schwingen, die allerdings mehrvoraussetzen, als man von einem größeren Kreiseder Leser, für welche diese Blätter zunächst be,stimmt sind, fordern kann, werden wir doch aufihren weitverbreiteten Gefilden so viele herrlicheEbenen finden, die wir beynahe ohne alle Mühedurchwandern, deren Reichthum wir in der Näheuntersuchen, und von denen wir endlich selbst dieSchönheit der sie begränzenden Gebirge, ohne