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, S — A :
Es ist also 8 — A— 15 h .6l242, und M —-
1— k
—15-56979, oder i>1 — 15 1 * 34' 11"2 die gesuchte mitt-lere Zeit. Wäre aber diese mittlere Zeit gegeben, so istM = 13.569776 also
(l+k)M= 15''.612406 = 15'' 36' 44".7
_A = 11 25 45 -7 _ -I
S = 3 1 * 2' 30".4 wie zuvor.
Wenn die Sonne die gleichförmige Bewegung in der Ek- Iliptik, die wir bisher bey ihr vorausgesetzt haben, in der Thathätte, so würde man bloß jeden Tag den Augenblick ihres |Durchganges durch den Meridian eines jeden Ortes oderihre Culmination zu beobachten brauchen, um auch zugleichden Anfang des mittlern Tages für diesen Ort zu er-halten. Allein wir haben bereits oben bemerkt, daß die Be- <wegung der Sonne in der Ekliptik zwar nahe, aber doch jnicht ganz genau gleichförmig ist. Wir werden später das gGesetz dieser ungleichförmigen Bewegung der Sonne näherkennen lernen. Hier mag es hinreichen zu bemerken, daß ei-nige, .vorzüglich ältere Astronomen sich statt jener bloß ima-ginären Sonne, welche die mittlere Zeit gibt, dieser wirk-lichen Sonne, ihrer ungleichen Bewegung ungeachtet, zuihrem Zeitmaße bedienten, indem sie die Zeit zwischen zweynächsten Culminationcn dieser wahren Sonne den wahrenTag, und den Stnndenwinkel derselben, durch 15 dividirt, 'die wahre Zeit nannten.
Die Ephemcridcn enthalten gewöhnlich in der erstenColumne eines jeden Monaths für jeden Tag die mittlereZeit des Augenblickes der Culmination der wahren Sonne,oder die mittlere Zeit des wahren Mittags unter der Be-nennung der Zeitglcichung, durch welche sich daher,wenn man auf ihre tägliche Aenderung Rücksicht nimmt, diewahre Zeit in mittlere und umgekehrt verwandeln läßt.