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mit Flossartigen Gliedmassen.
licher als im Gavial. Der erste Zahn scheint besonderslang zu seyn, die übrigen sind abwechselnd länger undkürzer. Geoffroy findet die Zähne denen der Säugethiereähnlicher, als bisher vermuthet wurde, und zweifelt nicht,dass auch sie mit weichen Lefzen bedeckt waren. Der Kopfmass 3 Fuss 4 Zoll. Die hintere Gelenkfläche des Wirbel-körpers ist wieder concav, und die Fortsätze zeigen hie undda starke Abweichungen von den Crocodilwirbelfortsätzen,auch ist, wie bei vielen andern fossilen Sauriern, der Dorn-fortsatz der Schwanzwirbel breiter. Die Form der Becken-wirbel weicht wesentlich vom Crocodil ab. Die Hautbe-deckung bestand in Schuppen, die aber dicker und breitersind als im Crocodil und, wie beim Schuppenthier, auf dieWeise Übereinanderliegen, dass die Haut des fossilen Thieresstärker als das Crocodil damit bedeckt war. Uebrigenssind die Schuppen des Teleosaurus an ihrer reetangulärenForm und an den halbsphärischen Grübchen von der Stärkeeiner Linse oder Erbse über der ganzen Aussenfläche nichtzu verkennen. Von Erhabenheiten in der Mitte frei, besitzensie eine den Fischschuppen ähnliche Höhlung; sie führtenGeoffroy zum Gedanken, dass das Thier, mehr dem Wasserzugethan als die Crocodile, wahrscheinlich ein Meerthierwar, und dass seine Füsse geeigneter zum Schwimmen alszum Gehen waren. Geoffroy’s neuere Untersuchungen sollenim nächsten Bande der Schriften der Academie in Paris erscheinen. Er hat, wie er sagt, nun fast alle Organe vomThier kennen gelernt. Die Vorderfüsse sind ungefähr halbso gross als die Hinterfüsse, und das Thier, welches darinan den Typus des Kanguroo erinnert, konnte schlecht gehen;auch seine steifen Bewegungen durch die harten Schuppensprechen dafür, dass es sich nur im Wasser mit Leichtigkeitbewegte. Der Bauch besass ein aus Reihen von sechsSchuppen gebildetes Bruststück. Beide Bruststücktheile sindwie in den Schildkröten unbiegsam, während im Crocodil
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