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rücken und der Meerküste ausgedehnte Massen von Sand-stein und Mergel mit einer Menge Meerconchilien undCetaceen, die Brocchi unter den Subapenninischen Hügelnbegreift, welche im Gebiete von Lucca beginnen und in derSüdspitze Italien’s, bei Reggio in Calabrien enden. Sieerheben sich über 2000 Fuss hoch (San Marino nach Saus-sure). Ueber diese Höhe zeigt sich im Innern der Apen -ninen keine Spur. Bronn unterscheidet in Italien ältere undjüngere Tertiärschichten. Die festen Gesteine des MonteBolca und Monte Fostale, die Schichten von Castell’gom-berto, die trappischen Tertiärgebilde von Ronca, Recoaroetc. parallelisirt er dem Pariser Grobkalk unter dem Gypse,so dass am Südfusse der Alpen die Subalpinischen HügelItalien’s aus diesen älteren am ersten dem Grobkalkeparallelen Gebilden, der Subalpinischen Formation, bestehen.Dagegen erscheinen am Fuss und an den Seiten der Sub-apenninischen Hügel die jüngeren Tertiärgebilde, als Sub-apenninische Formation, jünger als der knochenführendeGyps des Seinebeckens. Die älteren allein enthalten Num-muliten, aus denen oft ganze Felsen bestehen; nur 4 Pro-cent der darin enthaltenen Arten von Conchilien leben noch.Die jüngeren Schichten enthalten nicht allein in Italien ,sondern auch in Paris und London , nicht aber in Wien ,keine Nummuliten. In Italien gehören zu ihnen wahr-scheinlich die Gebilde an der Superga, hauptsächlich dieblauen Mergel, namentlich zu Bacedasco. Darin findensich mit der Schweiz und England gemeinschaftliche Arten,Va ihrer Arten leben noch und von diesen 9 Ao im Mittel-meere. Dazu gehört ferner der gelbe Sand über diesenblauen Mergeln, mit denen er fast die Hälfte seiner Artengemeinsam hat, etwa 2 A derselben kommen noch lebendvor, darunter nicht mehr als der zehnte Theil in fremdenMeeren. Wahrscheinlich gehören der SubapenninischenFormation noch die Süsswasserschichten von Figline an,