Band 
Zweyter Theil.
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rkn theilweise in Sterne, die meisten nur in einzelne, wie-der nebelartige helle Punkte auf, die also wahrscheinlich nichteinzelne Sterne, welche in so großen Fernen nicht mehr er-kennbar sind, sondern nur Anhäufungen von vielen näherbeysammen stehenden Sternen, oder vielmehr eigene kleineSonnensysteme sind. Der hellste dieser Nebelflecke, den manauch schon mit bloßem Auge bemerkt, ist am Gürtel der An-dromeda, und nächst diesem ist der größte und merkwürdigsteim Schwerte Orions.

Wenn wir aber schon, wie wir oben gesehen haben,selbst über die Entfernung des nächsten Fixsternes nichts ver-läßliches mehr bestimmen können, so werden wir noch vielweniger über die Entfernung dieser Milchstraßen zu sagenwissen, gegen welche die uns wegen ihrer Größe schon un-ermeßliche Entfernung der Fixsterne vielleicht wieder nurals ein untheilbarer Punkt verschwindet. Herschel hat großeNebelflecken von einem, ja zwey Graden im Durchmesserbeobachtet, die sich noch gut in Sterne auflösen ließen; andere,die viel kleiner sind, und in denen die Sterne näher zusam-mengedrängt und schwerer zu erkennen waren; wieder an-dere, deren einzelne Sterne sich auch durch die stärksten Ver-größerungen nicht mehr erkennen lassen, und endlich sehr kleine,die nichts mehr als einen beynahe ganz farbenlosen mattenSchimmer zeigten. Man sieht aus dieser Stufenfolge, wiejene Sternhaufen immer mehr und mehr sich von uns zuentfernen scheinen, bis sie endlich in der unergründlichen Tiefedes Himmels sich unseren bewaffneten Augen gänzlich ent-ziehen. Herschel bestimmt die Entfernung der Nebelflecke, diesich noch in Sterne auflösen lassen, zu wenigstens 500 Stern-weiten, und die der ganz unauflösbaren zu wenigstens 8000Sternweiten, woraus zugleich folgt, daß die meisten dersel-ben unsere Milchstraße an Größe übertreffen müssen, dadiese in einer solchen Entfernung viel kleiner noch, als diese