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43 4 ^ ‘ Aai tou? ro'r/^ovg. Dies soll er nach Aelian4, 31blofs in. der Brunßzeit thun. j
47 47 Der hier, so wie nach griechischen Schriftßellern 1von Livius 37, 40 und Appianus t. 1 . p. 532 bemerkte jUnterschied der afrikanischen und indianischen Elephan- !ten in Ansehung des Muthes und der Feigheit, wird wohl :feinen Grund in dem fpezifischen Unterschied der beydenElephanten , den man zuerfi aus der verschiedenen Formder Backenzähne vermuthet hatte, seinen Grund haben.
48 4ß. ßovßaXQ 9. Aristoteles H. A. 3 , 6. nennt ßov- !ßa'Xis neben mehrern Hirsebarten. Tn der zweyten Stellede Partib. Anim. 5 , 2 . nennt er nach dem Hirsche mitdem ästigen Geweihe (ro Tro'Avaxtbes) besonders ßovßa- <Aoi? na 1 boQv.aoi , so dafs man daraus ein einfaches Ge-weih schlielsen mufs. Aelian 3, 1. und 5, 43. nenntßovßa’Äis als eine Beute des Löwen in Mauritanien ;aber 13, 25. als ein indisches Thier. Als ein afrikani-sches Thier findet man es bey ITerodct 4, 192. und Stra-bo 17, S. 1132. Die Beschreibung der Hörner stimmtmit Biiffons Antilope, die er Bubalc nennt. Wenn nurder Dichter die Farbe genauer angezeigt hätte, als durch
49 49. 'ImrtÄaCpo?. Ist offenbar des Plinius tragela-
phus 8- c. 33- F.adem est specie (cervi ), barba tantum etarmorum villu distans , quem TgaytÄafyov vocant, nonalibi quam juxta Phasin umnem nascens. Vorn Vaterlandewill ich bey den wilden Ochsen bald sprechen. Dafsdie Hörner einfach sind, kann man aus der Vergleichungmit schliefsen, mit welcher Ar. auch den ßovßtx-
Aos vergleicht. Sollte boQy.dg die Gemse seyn, so liefscsich daraus und der Aehnlichkeir des Bubalus veruiuthen,dafs auch die Hörner des mneAaCpos eine zurückgebo-