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gene Spitze haben. Schon dieser Umstand zeigt, dafsPallas irrte, wenn er das Thier für einen alten Brand-Hirsch mit Büffon hielt. Spicileg. XI. p. ßi. Allamandund mit ihm Lichteustcin sah es für den Gnou an, lief*sich aber hernach durch Biitfons Scheingründe verführen.Deutsch . Büffon, XII. S. 220. Ich kann das Thier fürnichts anders halten, als für Antilope Strepsiceros desPallas, Fascicul. XII. p. 67. und Büffons Kudu, XII. S. 43.naßbiov. So lesen die besten Handsclir. für 'nnraßbtov»Pallas hält dieses Thier für die Kamelopardalis oder Gi-raffe. ßoss oi äyß 101. Erklärte Büffon 6 . S. 23,3. ganz
richtig vom Büffelochsen , ob er gleich S. 170. behauptethatte, dafs die Alten ihn nicht kannten. Die alte nachdem arabischen gemachte Ucbersetzung bey VincentiusSpecul. natur. 1(5. c. p2. sagt: in regione Graeciae circaFhasidem abundant agrestes vaccae. Sunt autem nigrae ,fortes valde, pedes in duas ungulas ßssos habentes , et cri-nes longos Jaciescjue declinantes. Albertus der Grofse ver-unstaltete diese Worte dadurch, dafs er damit die Be-schreibung des alten nordischen Wisent vermischte. DerFlufs und die Landschaft Phasis machen den gröfstenUnterschied in der Erzählung desPlinius; denn das Landder Arachoten war die äufserste Provinz des alten persi-schen Reichs gegen den Morgen und Indien . 50. KXsa j . 50Dieser Name scheint aus dem altdeutschen Elch entstan-den zu seyn, woraus E 1 e 11 d verdorben ist. Bey Pli- •nius heifst das Thier Alces, auch• Addis , wie einige wol-len. Die iiltern Griechen sollen den Manin unter demNamen t aßocvSos beschrieben haben, welchen NamenLinne dem Rennthiere beygelegt hat. Dies beschreibtCaesar Gail. bell. 6 . c. 26 . ohne Namen. I’olybius hatden Namen des Elch nicht heygesetzt. Nach Wangen -
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