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Auf dieselbe Art wird man auch alle anderen Zahlen die-ser Ephemeriden, die Declination der Sonne, die gerade Auf-steigung u. f. derselben behandeln. Vorzüglich merkwürdig sinddie erste und die letzte verticale Columne der ersten Seite ei-nes jeden Monathes. Die erste enthält für jeden Tag diemittlere Zeit im wahren Mittage. So hat man z. 58. für1804
mittlere Zeit im wahren Mittage.
12. Junius . 11^ 59'20"0 oder ihre Complemente 40" 0
13. . . . 11 59 32.4 27".6
b — — 12 .4
b. h. die wahre Zeit ist im wahren Mittage Berlins am 12- Ju-nius um 40"0 und am 13. Junius um27"6 größer, als diemittlere Zeit. Man nennt diesen Unterschied die Zeitglei-chung, und sie dient, eine gegebene mittlere Zeit in wahreZeit und umgekehrt zu verwandeln. Wendet man daraufdas Vorhergehende an, so findet man für Wien x— 0.0083b — — 0".10 also die Zeitgleichung im wahrenMittag Wiens 40.0 + 0".10 = 40". 10. Hat man also z.B. in Wien eine Beobachtung um 10 h 30' mittlererWiener Zeit gemacht, so ist für diese Zeit, die Zeitgleichung40". 10 — (12.4) (10.5) — 34"68 und daher die wahre
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Wiener Zeit dieser Beobachtung 10'' 30' 34". 68.
Diese letzte Columne endlich gibt die Sternzeit im mitt-leren Mittage oder die Rectasccnsion der mittleren Sonneim mittlern Mittage Berlins . Da diese Zahlen jeden Tagum die constante Größe b = o h 3'55"9i = 235"91 zu-nehmen , so wird man von ihnen für jeden Ort, der a Stun-
235.91
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