wo der Kürze wegen >1 = th', und M' = rli' ist.
Dieser Ausdruck wird zur Berechnung viel bequemer,wenn zwey von den drey beobachteten Höhen einander gleichsind, was beynahe immer in der Gewalt des Beobachtersist. Sind z. B. die beyden ersten gleich, so ist Ii = 0, also
_ h.'t 2
4 t.' (t—i')*
Ist die erste Höhe gleich der dritten, so ist
_ ht' 2
X ~ 4 t (t'—T)'
und sind die beyden letzten Höhen gleich, so ist
_ Ii (t-R') 24tt'
Ucbrigens kann noch bemerkt werden, daß dieselbenBeobachtungen nicht nur die mittägige Höhe II -f- x, son-dern auch, wenn gleich n u r a n n ä h e r n d, wie es aus derNatur der Beobachtungen in der Nahe des Meridians folgt,die beyläufige Zeit T-j-S des Mittages, also auch eine erstegenäherte Correction der Uhr geben. Man hat nähmlich
für zwey Beobachtungen S — ^ —, und für drey
\ir — Alt1=5 2(M'—M) ‘
Beyspiel. Den 1. August 1803 beobachtete BaronZach folgende Höhen der Sonne (X. Vol. der monathl.Corresp. S. 13).