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das Kreismikrometer eignet. (II 1.(3.65) Nennt man t die wahreZeit zwischen den äußern Berührungen des Randes der Sonneund des Kreises der Mikrometers d. h. zwischen dem erstenund letzten Blick der Sonne in diesem Kreise, und C die Zeitzwischen dem Ein- und Austritte des Fleckens, r den Halb-messer der Sonne, und r' den des Kreises, und endlich b dieDeclination der Sonne, so suche'man die Größen d und d'
aus d 2 = (r+r') 2 — Gos (5) 2
d' 2 = r' 2 — Q~ Cos b)-
so ist «1^ — d = db die Differenz der Declination des Mit-telpunktes der Sonne und des Fleckens, die Differenz derder Rectascensionen dieser beyden Punkte aber ist der halbeUnterschied zwischen den Ein - und Austritten des Sonnen-randes und des Fleckens. Aus diesen Werthen von da unddb findet man dann die Differenzen dA, der Länge und bßder Breite des Fleckens und des Mittelpunktes der Sonnedurch die Gleichungen
dA, — db Sin X + da Gos X Cos bd(3 •— db Cos X — da Sin x Cos bwo x der Winkel des Breitenkreises der Sonne mit ihremDeclinationskreise ist.
Nennt man L die Länge der Erde, die immer gleichI80d^ Länge der Sonne ist, und e die Schiefe der Ekliptik,so hat man tgjr — — Cos L ig e.
Diese Größen d/l- und d/3, verbunden mit der Län-ge und Breite der Sonne zur Zeit der Beobachtung ge-ben unmittelbar die Länge A und Breite ß des Fleckens.Da die Breite der Sonne immer sehr nahe gleich Nullist, so ist ß — d/3. Diese Werthe von A und ß gebenaber nur die von der Erde gesehene, oder die geocentri-sche Länge und Breite des Fleckens. Um daraus die vondem Mittelpunkte der Sonne gesehene, oder die hclioccn-