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Cos.lSin(a— o) Sin(d—b)+2CosdSinKSin
y a > z = ^ '
Smp Sinp
Diese Tafel vorausgesetzt, sey nun für jede gegebene Distanz
A der Mittelpunkte
A ACosn
Y = y+—Sinn und Z = z +—-——,p pCosö
.1.1—dd
wo n wie im §. 1. durch die Gleichung tgn= —---
(da—da)(]os(>
bestimmt wird.
Kennt man so Y unb Z , so findet man die Polhöheo des gesuchten Ortes durch
Sin© — ZCosb+SinS.^/ <—Y 2 —Z' ,und den Stundenwinkel s der Sonne durch
Y
und da 8 zugleich die wahre Ortszeit des gesuchien Ortes ist,so ist die Differenz von s und von der anfangs gegebenenPariser Zeit zugleich die Länge des gesuchten Ortes vonParis .
Setzt'man z. B. in den vorhergehenden AusdruckenA —0, so erhält man alle die Orte, welche für eine gege-bene Pariser Zeit eine centrale Finsterniß sehen. Seht manaberA — /i + m oder A —^ — m, so erhalt man alledie Orte, welche für eine gegebene Pariser Zeit die äußereoder innere Berührung der Ränder sehen, und welche daheran der Gränze des Schattenweges liegen, den der Mondauf der Oberfläche der Erde beschreibt. Das obere Zeichenvon y und z gehört für die nördliche, das untere für diesüdliche Gränze dieses Schattenweges.
Wenden wir dieß auf die Finsterniß des 7. Septembers1820 an, so ist für ste im Mittel d — 6°20', p = 3235",