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Astronomische Abhandlungen / herausgegeben von H. C. Schumacher
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Beitrag zur Kometentheorie,

von F. fV. B e $ 3 e l.

Die Olberssche Methode, Kometenbahneu zu berechnen, beruhtbekanntlich auf der Voraussetzung, dafs die zwischen zwei äus-seren Orten, sowohl des Kometen, als der Erde, gezogenenChorden, von deu mittleren Radien im Verhältnisse der Zwischen-zeiten geschnitten werden. Deu bei kleinen Zwischenzeiten stetsgeringen Fehler dieser Voraussetzung, lehrt Olbers §. 54—62.zu verbessern, indem er, statt des Verhältnisses der Zeiten, dasaus der genäherten Bahn berechnete setzt. Herr Carlini hataber, in den Mayläuder Ephemeriden für 1820, darauf aufmerk-sam gemacht, dafs man die aus dieser Ursache anzubringendeVerbesserung, unmittelbar aus deu äufseren Radien und denZwischenzeiten erhalten kann, ohne die Elemente der Bahnberechnen zu dürfen ; er giebt deu Anfang ihrer Reilien-entwickelung für den Fall der gleichen Zwischenzeiten, undmacht eine Anwendung davon auf deu Kometen, welchen Ponsam 12 ten Juny 1819 entdeckte.

Ich theile hier eine andere, ganz genaue und allgemeineAuflösung derselben Aufgabe mit; erlaube mir aber vorher einigeBemerkungen über ihre Anwendung. Wenn©, ©, © , die Längen der Sonne,

R, R, lt' — Entfernung en derselben von der Erde,ec, ec, et — geocentrischen Längen des Kometen,ß, ß, ß' — geocentrischeu Breiten desselben,

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