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gen alkalisch-salzigen Theile möglichst hinweg zunehmen; woraus selbige getrocknet wird
.Neunte Operation. Zweyte Behandlungmit vegetabilischem Saueevasser.
§. Zoz.
So vorbereitet ist eS nun nothwendig, die nochrückständigen glutinösen Theile, welche die Falfrder Leinwand umhüllen, in Ausiisung zu setzen.Dieses geschiehet durch eine neue Behandlung mitesstgartiger Säure. Die Leinwand wird zu demBehuf diesesmal in der gewöhnlichen Beuchbütteganz nach der (§. 486.) beschriebenen Methode mitder nach (§. t8Z.) beschriebenen Slrt bereiteten vor,her mit dem dritten Theil Wasser gemengten essig-artigen Säure eingeschichtet, und nun in dieserBütte, nachdem seidige in ihrem Deckel verschlossenworden« 5 bis 6 Stunden lang im Sieden erhalten.Nach dem Erkalten der Masse wird die Flüssigkeitabgezogen und aufgewahrt. Die Leinwand aberwird aus der Butte herausgenommen, am Flussegut geschweift, und nun getrocknet; um sodanneiner neuen Beuche unterworfen zu werden.
Zehnte Operation. Fünfte Beuche derLeinwand. Dritte Beuche derselben.
§' 504.
So wie jetzt durch das Sieden der Leinwandin der essigarrigen Säure die glutinösen Theile