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ganzen Schönheit zum letztenmale sieht. Nachdemwir diesen Merzen noch einmal die schönen Weit-sichten vom Lhuner Schlösse, und die von dem lieb-lichen Schadau besucht hatten, so gingen wir derweißen ländervcrbindenden Landstraße »ach , diezur reichen Bern führt, deren Wohlstand sich inallem öffentlichen verkündet, waS sie anlegte undbaute.
So langweilig eine ebene durchaus gleichför-mige Landstraße ist, so findet man sie doch ganzangenehm, wenn man mehrere Wochen auf stei-len und steinigten Fußpfaden ging. 2» allenDörfern, durch die wir kamen, fanden wir dengroßen Wohlstand des Berner Bauern, der einenfruchtbaren Boden bewohnt, und fast gar keine Ab-gaben kennt. — Gut unterhaltene Häuser, rein-liche Wege, sorgfältig gepflanzte Hecken, gut be-stellte Garten und Felder, alles zeigte, daß hierMenschen wohnen, die wohlhabend und frei find.Nur fällt einem die große Menge Menschen undVieh auf, die bei der Bestellung des Ackers ge-braucht werden. Dieses rührt theils von demschweren Leimboden und theils von der Dreisch-