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In Salenche kommt man wieder auf die großeLandstraße, und zwischen hier und Genf ist schonwieder eine regelmäßige Postverbindung.
Wir gingen noch bis Clüse. Es kam ein Ge-witter, und der Abend wurde so dunkel, daß mannur noch die weiss« Heerstraße sah. — Von demWasserfall bei iVlaelarr, lVant cl'^r^enas habenwir nur das Rauschen gehört.
Bei Clüse schließt sich das Thal, — das in vo-rigen Zeiten, ehe die Arve sich einen Durchbruchdurch die Felsen bahnte, eben so ein eingeschloßnerSee war, wie das Urselenthal. Auch das Chamou-nythal ist ein solcher See gewesen. Drei Stundenunter Chamouny ist es geschlossen, und die Arvehat sich einen tiefen Weg durch die Felsen gewühlt.
An dem heutigen Tage kamen wir auch an demGrabe des unglücklichen Eschen vorbei. Der Prä-fckt hat ihm ein Denkmal gesetzt, auf dem die Ge-schichte erzählt wird, und zugleich die Reisenden er-mähnt, gute Führer zu wählen, und diesen pünkt-lich zu folgen.
Zn Clüse trafen wir noch eine große Gesellschaftjunger Reisenden aus Norddeutschland, die noch