nach Chamouny wollten; — ein Theil wollte nachItalien, ein anderer Theil nach Paris , und in Cha-mouny wollten sie sich Adieu sagen.
Des Nachts regnete es, als wenn ein Wolken-bruch wäre. Den andern Morgen war die Luft^wieder heiter, und man hatte die schone Aus-sicht auf den Montblanc, von dem wir jetzt schon ^ao Stuntze» entfernt waren.
Von Clüse bis Bcnnaville ist eine Stunde; —>Die Landstraße lauft völlig gerade und eben durchs'Thal, und hier ist es, wo der Ritter Schukbürghdie Standlinie gemessen hat, von der er die Höhedes Montblanc trigonometrisch maß.
Des Nachmittags kamen wir am Fufie des Sa-leve vprbdi, auf dem de Luc so viele Barometer-messungen angestellt hat, und den ersten Grund zueiner guten Theorie des Höhenmessens gelegt. —-Wie freut es einen, wenn man zuerst so einen Bergsieht, von dem man so viel gelesen, und auf demman schon ganz einheimisch und bekannt ist! RechlShatten wir die grüne Pyramide des Mole, — und vor !uns die weite Ebene von Genf , mit dem See und der lunzählbaren Menge von Dörfern und Landhäusern.